


LISTAROS, ein kleiner Ort an den Ausläufern des Asteroussia-Gebirges.
Hier findet man inzwischen mehr Auswanderer als Einheimische.
Es gibt keine Geschäfte und nur eine Taverne am Ortsrand.
Der Weg zum Kloster Ogiditrias führt hier vorbei.
Für uns der perfekte Ort für unseren 1. Aufenthalt auf Kreta.
Wir fanden Ruhe und Erholung, hatten jedoch Strand und Kultur in
erreichbarer Entfernung.

Der nächste Ort SIVAS. Hier gibt es einige Tavernen und Minimärkte.
Ein Spaziergang durch die kleinen Gassen lohnt sich.

LENTAS, ein kleiner Ort an der Südküste.
Wer hier ankommt wird gerne angesprochen ob er eine Unterkunft benötigt.
Ein kleiner Kiesstrand umrahmt von diversen Tavernen macht den Aufenthalt
angenehm.

MATALA, bekannt als Hippie-und Aussteigerort der Sechziger.
Ein paar davon trifft man auch heute noch an. Sie verkaufen z.B.
selbstgemachten Schmuck an kleinen Ständen. Leben darf man
inzwischen in den Höhlen nicht mehr.
Tagsüber werden die Touristen in Busladungen angefahren.
Am Abend treffen sich hier die Touristen aus den umliegenden Orten.

KALAMAKI, feinsandiger Strand und eine Promenade mit Tavernen
bilden den Ort. Es gibt noch einige Minimärkte und Geschäfte und natürlich
Autovermieter. Hauptsächlich besteht der Ort aus Appartementhäuser
für Touristen. Der Weg ins Wasser führt allerdings über Felsplatten.
Hat man diese überwunden steht dem Badevergnügen nichts mehr im Weg.

Von Kalamaki kann man am Strand entlang zum KOMMOS-BEACH laufen.
Hier trifft man dann auch die Strandsuchenden der Umgebung.

KOKKINOS PIRGOS, heißt das kleine Fischerdorf bei Timbaki.
Hier kämpft man noch um jeden Touristen. Viele kommen leider (noch) nicht.
Der Blick vom kleinen Hafen zum Ort, mit dem IDA-Gebirge im Hintergrund
hat allerdings etwas idyllisches.

AGIA GALINI, dieser treppenintensive Ort im Süden Kretas wird als einer der
wenigen auch pauschal angeboten. Damit ist hier natürlich etwas mehr los
als in anderen Orten. Eine Badebucht liegt gleich "um die Ecke".
Auch dort gibt es touristische Angebote wie z.B. Jet Ski etc. Im Ort gibt es
unzählige Tavernen und Geschäfte, trotz allem hat sich Agia Galini seinen Flair erhalten.

SPILI, das Bergdorf ist bekannt für seine Brunnen aus 19 Löwenköpfen.
Hier sprudelt frisches Bergquellwasser heraus.

PLAKIAS, dieser Ort an der Südküste ist bekannt für seine "Plakias-Winde".
Hier weht es teilweise öfter und heftiger als in anderen Gebieten der
Südküste. Schuld ist die Gebirgsschlucht, welche man passieren muß um
an diesen Ort zu kommen. Hier wird Alles geboten, was das Touristenherz
begehrt in einem (noch) angemessenem Rahmen.
RETHYMNON, haben wir uns nur kurz angeschaut. Der romantische Hafen ist
sehenswert, zum Essen allerdings nicht gerade günstig.
Es ist halt eine "Stadt" mit entsprechendem Trubel.
Wer es mag, fühlt sich hier sicher wohl. Boutiquen und Geschäfte
laden zum Bummeln ein.

ZAROS, ein kleines Bergdorf, bekannt für seine Forellenteiche.
Auch ein bekannter Lyra- bzw. Bouzoukibauer hat hier sein Geschäft.

MIRES, Samstag ist Markttag, da wird die Hauptstrasse mal eben für den
Durchgangsverkehr gesperrt. Ein Bummel über den Markt ist ein echtes
Erlebnis. Die "Marktschreier" brüllen um die Wette und das Angebot geht von
Blumen über Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch, Bettwäsche, Handtücher,
Tischdecken, Elektronikartikel, Schuhe, Kleidung, Krimskram bis zu Kosmetika.
Die Einheimische kaufen hier sehr gerne ein, aber auch für Touristen läßt
sich hier manches Schnäppchen machen. Oder man setzt sich am Rand
in ein Cafe und betrachtet das Chaos in Seelenruhe. Herrlich.

IERAPETRA, die "südlichste" Stadt Europas. Allerdings geht es hier eher
beschaulich zu. Die Geschäfte sind während der Mittagshitze geschlossen.
Entlang der Promenade warten die Tavernenbesitzer auf Kundschaft.

LASSITHI-Hochebene

MOCHOS

NEAPOLIS

MIRABELLO BUCHT

AGIOS NICOLAOS

SPINALONGA

KRITSA

ISTRON

MOCHLOS

SITIA

Chania, Venezianischer Hafen
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